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Lockenstab oder Lockenwickler – wie finde ich das passende Hilfsmittel für mich?

Frauen mit glattem und feinem Haar hegen oft den Wunsch nach einer lockigen Haarpracht. Lockenwickler und Lockenstab zählen hier zu den klassischen Werkzeugen, um schöne Locken zu zaubern. Doch welches Haarwerkzeug für dich das beste ist, ist davon abhängig, wie du dir deine Wunschfrisur vorstellst. Magst du lieber kleine Ringellocken oder doch eher eine weiche Welle? Wir haben für dich alles Wissenswerte, rund um das Thema Lockenstab, Lockenwickler und Locken zusammengefasst. So erfährst du schnell, welche Variante für dich die Richtige ist.

Lockenwickler oder Lockenstab – was ist für welche Locken geeignet?

Die Ergebnisse bei einem Lockenstab und Lockenwickler unterscheiden sich sehr. Welches Werkzeug für dich besser ist, wirst feststellen, wenn du Vorstellungen davon hast, wie deine Frisur später ausfallen soll. Möchtest du zum Beispiel sehr feine Ringellocken, auch Spirallocken genannt, wirst du mit einem Lockenstab hier sehr gute Ergebnisse erzielen können. Aber auch große Locken sind mit einem Lockenstab möglich. Entscheidend ist hier der Durchmesser des Lockenstabs. Die Spanne reicht hier von 16 mm bis 38 mm, wobei generell gilt, je kleiner der Durchmesser, desto kleiner fallen auch die Locken aus. Mit dem richtigen Lockenstabdurchmesser ist also nahezu jede Lockenvariante möglich. Von leichter Welle, bis hin zur Spirallocke.

Unterschieden wird zwischen drei Arten von Lockenstäben. So gibt es zum Beispiel die Lockenstäbe mit Klammer, welche einem Glätteisen sehr ähneln. Durch die Klammer können die Haare nicht verrutschen, weshalb diese Variante für kurzes als auch für langes Haar geeignet ist. Anfänger kommen hier mit sehr gut klar.

Der gerade Lockenstab ist die klassische Variante. Sie sehen ähnlich aus, wie eine klassische Bürste und sind ebenfalls sehr einfach zu bedienen. Die Ergebnisse mit diesem Lockenstab werden sehr natürlich und einheitlich. Auch diese Variante ist für langes und kurzes Haar geeignet, wobei gesagt sein muss, dass nur eine Durchmesservariante möglich ist. Abwechslung ist hier mit also weniger möglich und es lassen sich nur klassische Frisuren kreieren.

Für mehr Flexibilität gibt es noch die kegelförmigen Lockenstäbe. Da hier der Durchmesser nicht durchgehend gleich verläuft, ist es so möglich, verschieden große Locken zu zaubern. Zwar wirkt das Haar dadurch nicht natürlich gelockt, aber es lassen sich moderne Frisuren kreieren. Egal für welche Variante du dich auch entscheidest – am besten wählst du ein Modell, bei dem man zwischen mindestens zwei Temperaturstufen wählen kannst.

Doch auch Lockenwickler gibt es inzwischen in großer Vielfalt. So gibt es inzwischen schon beheizbare Lockenwickler, welche für mehr Halt sorgen und schnell eine Lockenpracht zaubern. Diese Variante ist für dickes und feines Haar geeignet. Welchen Durchmesser du wählst, hängst davon ab, wie groß du die Locken haben möchtest.

Dann gibt es noch die sogenannten Klettwickler. Diese bieten zwar optimalen Halt, können aber stellenweise auch schon mal in den Haaren ziepen. Hast du feines Haar, ist diese Variante jedoch zu empfehlen, da normale Papiloten schnell herausrutschen können und keinen Halt finden.

Zu guter Letzt gibt es noch die klassischen Papilotten. Diese sind schnell eingedreht und zaubern schöne Locken. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass die Papiloten eine lange Tragedauer benötigen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Außerdem kann sehr feines und dünnes Haar schnell wieder herausrutschen.

Vorteile eines Lockenstabs

Der Lockenstab bringt einige Vorteile mit sich. Dank seiner einfachen Handhabung ist er zum Beispiel ideal für Anfänger und Einsteiger geeignet. Außerdem bekommt man Locken mit einem Lockenstab zügig hin. Anders als bei Lockenwicklern, welche oft über Nacht drin bleiben müssen, hast du bei einem Lockenstab sofort die Locken. Mittlerweile gibt es sogar Lockenstäbe, wo du den Stabdurchmesser wechseln kannst. So ist von Korkenzieherlocke bis hin zur leichten Welle alles möglich. Möchtest du einfach mal hin und wieder Locken haben, eignet sich ein Lockenstab optimal dafür. Die nötige Flexibilität bekommst du am besten mit einem kegelförmigen Lockenstab.

Nachteile eines Lockenstabs

Wie so fast alles im Leben bringt auch der Lockenstab so seine Nachteile mit sich. Da ein Lockenstab mit Hitze funktioniert, wird durch die Behandlung die Haarstruktur natürlich sehr strapaziert. Daher sollte ein Lockenstab nicht so oft angewendet werden. Idealerweise verwendest du noch ein Hitzespray, um dein Haar vor Verbrennungen zu schützen. Eine schonende Alternative ist ein Keramiklockenstab. Dieser ist jedoch auch in der Anschaffung kostspieliger.

Vorteile von Lockenwicklern

Lockenwickler sind schon recht günstig und in den verschiedensten Größen erhältlich. Da sie ohne Hitze funktionieren, sind sie zudem besonders schonend für die Haarstruktur. Liebst du typische Engelslocken, wirst du diese mit den richtigen Lockenwicklern auf jeden Fall hinbekommen. Während die Lockenwickler in den Haaren sind, kannst du dich anderen Dingen, wie beispielsweise dem Schminken widmen. Lockenwickler sind für langes als auch kurzes Haar optimal geeignet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Lockenwickler im nassen und trockenen Haar angewendet werden können, während bei einem Lockenstab das Haar trocken sein muss. Die Haare würden sonst verbrennen.

Nachteile von Lockenwicklern

Auch wenn Lockenwickler schonender für das Haar sind, ist die Anwendung jedoch sehr zeitaufwendig. Nicht nur das hereindrehen der Locken erfordert etwas Übung und Zeit. Damit das Ergebnis intensiv wird, sollten die Lockenwickler am besten über Nacht drin bleiben. Bleiben die Wickler über Nacht drin, können diese beim Liegen eventuell stören. Soll es schnell gehen, sind Lockenwickler daher nicht die richtige Wahl.

Was ist schonender fürs Haar?

Da Hitze die Haarstruktur schädigt, erklärt sich von alleine, dass ein Lockenstab auf Dauer nicht ideal für deine Haare ist. Um die Haare bestmöglich zu schonen, sollten die Haarsträhnen daher nicht länger als zehn Sekunden im Haar bleiben. Außerdem empfiehlt es sich, ein Hitzeschutzspray zu verwenden. Kannst du die Temperatur an deinem Lockenstab einstellen, solltest du am besten immer die schwächere Stufe wählen, um dein Haar nicht zu verbrennen. Außerdem solltest du einen Lockenstab niemals an nassem Haar anwenden.

Eine schonendere Alternative sind hier die sogenannten Heizwickler oder Thermowickler. Zwar wird hier auch mit Hitze gearbeitet, aber die Temperaturen sind bei Weitem nicht so hoch, wie bei einem Lockenstab.

Möchtest du deine Haare nicht unnötig strapazieren und hast die nötige Zeit, kannst du deine Locken auch mit konventionellen Lockenwicklern oder Papiloten zaubern.

Willst du einfach nur mal für einen besonderen Anlass eine schöne Lockenmähne haben, lohnt sich der Lockenstab auf jeden Fall. Möchtest du jedoch öfter eine schöne Lockenpracht haben und möchtest dein Haar nicht zu sehr strapazieren, solltest du zu den klassischen Lockenwicklern greifen.

Wie unterscheiden sich Lockenwickler und Lockenstäbe in der Anwendung?
Wie bereits erwähnt, funktioniert die eine Variante mit und die andere ohne Hitze. Aber auch in der Anwendung unterscheiden sich Lockenstäbe und Lockenwickler. Während du bei einem Lockenstab eine Strähne möglichst nah vom Ansatz an, in den Lockenstab wickelst und dann den Stab damit nach unten ziehst, wird die Papilote oder der Lockenwickler, von unten nach oben in die Strähne gedreht. Außerdem hast du bei einem Lockenstab bereits nach wenigen Sekunden Locken, während ein Lockenwickler oft über Nacht, mindestens aber zwei Stunden drin bleiben muss.

Fazit:

Hast du sehr dünnes, feines und strapaziertes Haar, solltest du wirklich die Zeit opfern und lieber zu Lockenwicklern greifen, da ein Lockenstab deine Haare nur noch mehr strapazieren wird. Ist deine Haarstruktur jedoch fest und kräftig, musst du den Lockenstab nicht scheuen. Möchtest du trotz feinem Haar einen Lockenstab nutzen, wähle die Temperatur nicht zu heiß und benutze ein Hitzespray. Soll es schnell gehen, ist der Lockenstab generell die richtige Wahl.

Autofinanzierung bei der DKB

In diesem Artikel wollen wir unseren geschätzten Lesern Informationen über Finanzierungsvarianten übermitteln. Ganz speziell wollen wir auf die Möglichkeit der Finanzierung durch die DKB Bank eingehen. Bevor wir uns dem eigentlichen Thema widmen, wollen wir ihnen zunächst ein paar grundlegende Informationen über die DKB Bank geben.

Die DKB Bank – das Berliner Original unter den Banken

Die Abkürzung steht für die Deutsche Kreditbank AG. Die DKB Bank hat ihren Sitz in Berlin und betreibt neben ihrem Standort in der deutschen Hauptstadt noch einen weiteren Standort in Österreich. Sie wird als Tochterunternehmen der Bayern LB geführt und betreut insgesamt etwa 2,8 Millionen Privatkunden. Die DKB Bank ist am besten mit einer Direktbank vergleichbar. Dies ist vor allem hinsichtlich ihres breiten aber direkt an Kunden gerichteten Angebotsspektrum so. Wie bereits erwähnt, richtet sich das Angebot der DKB Bank vor allem an Privatkunden. Man versucht den Kunden nicht in Filialen zu locken, sondern vertreibt die Produkte insbesondere über das Internet. Alternativ dazu werden die Produkte der DKB Bank aber auch über das Telefon und Fax vertrieben.

Das Angebot der DKB Bank

Die DKB Bank tritt als Universalbank für österreichische und deutsche Privatkunden auf. Damit führt die Bank ein traditionelles Geschäftsmodell erfolgreich weiter und hat neben dem klassischen Girokonto für Privatkunden auch andere gängige Angebote im Programm. Dabei enthalten sind zum Beispiel alle gängigen Karten, wie zum Beispiel die Visa-Card Kreditkarte und eine Karte zum Geldabheben. Ebenso werden tolle Partnerprogramme angeboten. In diesem Zusammenhang wäre etwa die Miles & More Karte über MasterCard zu erwähnen. So können Flugmeilen gesammelt werden die man den bei der Lufthansa in Flüge eintauschen kann. Ein besonderer Schwerpunkt des Angebotes bei der DKB Bank ist der Kreditbereich und Finanzierungen. Hier versucht man die Vorteile aus dem Direktvertrieb über das Internet besonders auszuspielen, indem man gezielt auf alle Konsumwünsche eingeht. Im Programm finden sich sowohl langfristige Angebote wie auch die Erfüllung von kurzfristigen Finanzspritzen.

Auch Studentenkredite werden durch die DKB Bank angeboten. Man versucht dem Kunden möglichst früh ein umfassendes Angebot bieten zu können. Dabei zielt man in späterer Form natürlich darauf ab, dem Kunden den Kauf eines Autos (über eine Finanzierung mit Kredit) oder eine Finanzierung von Immobilien schmackhaft zu machen. Hier hat sich die DKB Bank besonders auf dem Markt etabliert.

Der Klassiker unter den Krediten ist der Ratenkauf

Am besten lässt sich der Ratenkauf anhand eines Autokaufs erklären. Grundsätzlich ist das Prinzip eines Kredites sehr einfach, denn in den meisten Fällen gewährt immer noch die Bank einen Kredit an den Kunden und auf diese Weise wird dann der Kauf des Autos finanziert. Entweder kommt es zu einer vollständigen Finanzierung des Autos mit Kredit oder man ersetzt einen Teil der gesamten Kaufpreissumme durch Bargeld. Somit wird also nur teilweise mit einem Kredit finanziert wird. In den meisten Fällen ist der Kreditgeber eine Bank oder auch eine Autobank. Spezielle Autobanken sind hier sehr oft anzutreffen, da sie ihre Interessen besser bündeln können und der Autokauf in klassischer Hinsicht durch einen Kredit finanziert wird.

Der Kunde zahlt die Kreditsumme dann im Laufe der nächsten Jahre in Form von monatlichen Raten zurück. Dabei richtet sich die Höhe der zu entrichtenden Tilgung in erster Linie natürlich nach dem Preis des Fahrzeugs. Weitere Parameter, die die Höhe der Rate beeinflussen sind zum Beispiel noch die Summe der Anzahlung und die Vertragslaufzeit. Auch hier muss natürlich auch auf das aktuell immer noch sehr niedrige Zinsumfeld hingewiesen werden. Das muss natürlich auch bei einigen Angeboten berücksichtigt werden, denn insbesondere ein Kunde mit sehr guter Bonität kann daraus immer Kapital schlagen. Ein weiterer Vorteil des Ratenkaufs ist, dass der Kunde die Beträge je nach persönlicher Finanzlage monatlich anpassen kann. Dies muss allerdings gesondert im Kreditvertrag mit der Bank vereinbart werden. Wird auf so eine Vereinbarung verzichtet, dann wird natürlich nicht extra von der Bank darauf hingewiesen, denn in der Regel haben sie kein großes Interesse daran, dass sie eine solche Vereinbarung abschließen. Es erhöht die Flexibilität beim Kunden, verringert sie aber in einem nicht unbeträchtlichem Maße bei der Bank.
Man muss neben der eigentlichen Kreditsumme aber noch mit zusätzlichen Kosten rechnen. So fallen nebenbei noch weitere Kosten für Zinsen, Kredit- oder Bereitstellungsprovisionen an. Um die Gesamtbelastung zu errechnen, sind aber nicht nur Nominalzinsen von Seiten der Bank anzugeben, sondern auch der effektive Jahreszins. Damit ist es dem Kunden nämlich möglich, dass er die gesamte monatliche Belastung seiner Raten in Prozent ausgedrückt kennen und mit anderen Angeboten vergleichen kann. Natürlich sind die Kosten insgesamt gesehen auch vor allem abhängig vom Modell, Kreditbetrag und der Laufzeit. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen zwar nicht, der Teufel schläft hier aber im Detail. Wer einen aktuellen Blick auf die Möglichkeiten bei einem Autokauf auf die derzeit fälligen Angebote wirft, der stellt sehr schnell fest, dass man zum Beispiel einen aktuellen VW zwischen 0,10 (hier wäre zum Beispiel aktuell ein gutes Beispiel der Seat Ibiza) und 5,99 Prozent bekommen kann. Wenn man diese Zinsbelastungen vergleicht mit jenen vor 10 Jahren, dann ist es schon eine große Ersparnis. Man könnte als Conclusio feststellen, dass der Ratenkauf sehr passend ist für Käufer, die bereits bei Vertragsabschluss wissen, dass sie das Fahrzeug nach dem vergangenen Tag auch im Besitz des Kunden verbleiben wird.

Warum lohnt sich ein Kredit heute?

Vorteil des Kredites ist vor allem das derzeit sehr niedere Zinsumfeld. Heute bekommt man Geld von den Notenbanken praktisch nachgeworfen und genau diesen Vorteil gilt es auch, zu nutzen. Man muss heute nur eine gute Bonität aufweisen, um entsprechend gutes Geld von den Banken zu erhalten. So gesehen lässt es sich auch gut mit dem Geld umgehen. Insbesondere der Bereich der Gebrauchsgüter ist von Seiten des Kunden noch mit sehr vielen Vorteilen ausgestattet, denn sie sind preislich nicht allzu teuer. Dies ist im Besonderen im Vergleich zu Immobilien zu sehen, denn hier macht man auch keine Schnäppchen mehr. Aber wer sich für ein neues Auto entscheidet, der kann die günstigen Konditionen natürlich voll ausleben. In diesem Zusammenhang ist auch das Leasing zu erklären. Es handelt sich dabei um eine alternative Finanzierungsart, die sowohl von Unternehmen wie auch Privatkunden genutzt wird. Streng genommen wird das Auto beim Leasing nicht gekauft, sondern gemietet. Dies ist auch der Grund, warum der Kunde den Wertverlust und nicht den Kaufpreis finanziert. Auch die bilanzielle Art der Darstellung ist unterschiedlich und hat Auswirkungen auf das Umfeld des Geschäftes. So wird das Leasingobjekt nicht in der Bilanz der Firma erfasst und man verbucht die Ratenzahlungen als Aufwendungen des Betriebes. Aus Sicht des Leasingnehmers muss auch nicht der Kreditrahmen in Anspruch genommen werden. Leasing ist vor allem dann günstig für den „Käufer“, wenn dieser die steuerlichen Vorteile daraus nützen kann. Es sind dies in der Regel Käuferschichten, die unternehmerisch tätig werden.

Das allgemein gute Zinsumfeld nutzen

Solange das Zinsumfeld noch günstig ist, sollte man es nutzen. Insbesondere langfristige Finanzierungsvereinbarungen haben so einen gewissen Vorteil im Vergleich zu alternativen Anschaffungsmethoden wie etwa dem Barankauf des Autos.