All posts by admin

Lockenstab oder Lockenwickler – wie finde ich das passende Hilfsmittel für mich?

Frauen mit glattem und feinem Haar hegen oft den Wunsch nach einer lockigen Haarpracht. Lockenwickler und Lockenstab zählen hier zu den klassischen Werkzeugen, um schöne Locken zu zaubern. Doch welches Haarwerkzeug für dich das beste ist, ist davon abhängig, wie du dir deine Wunschfrisur vorstellst. Magst du lieber kleine Ringellocken oder doch eher eine weiche Welle? Wir haben für dich alles Wissenswerte, rund um das Thema Lockenstab, Lockenwickler und Locken zusammengefasst. So erfährst du schnell, welche Variante für dich die Richtige ist.

Lockenwickler oder Lockenstab – was ist für welche Locken geeignet?

Die Ergebnisse bei einem Lockenstab und Lockenwickler unterscheiden sich sehr. Welches Werkzeug für dich besser ist, wirst feststellen, wenn du Vorstellungen davon hast, wie deine Frisur später ausfallen soll. Möchtest du zum Beispiel sehr feine Ringellocken, auch Spirallocken genannt, wirst du mit einem Lockenstab hier sehr gute Ergebnisse erzielen können. Aber auch große Locken sind mit einem Lockenstab möglich. Entscheidend ist hier der Durchmesser des Lockenstabs. Die Spanne reicht hier von 16 mm bis 38 mm, wobei generell gilt, je kleiner der Durchmesser, desto kleiner fallen auch die Locken aus. Mit dem richtigen Lockenstabdurchmesser ist also nahezu jede Lockenvariante möglich. Von leichter Welle, bis hin zur Spirallocke.

Unterschieden wird zwischen drei Arten von Lockenstäben. So gibt es zum Beispiel die Lockenstäbe mit Klammer, welche einem Glätteisen sehr ähneln. Durch die Klammer können die Haare nicht verrutschen, weshalb diese Variante für kurzes als auch für langes Haar geeignet ist. Anfänger kommen hier mit sehr gut klar.

Der gerade Lockenstab ist die klassische Variante. Sie sehen ähnlich aus, wie eine klassische Bürste und sind ebenfalls sehr einfach zu bedienen. Die Ergebnisse mit diesem Lockenstab werden sehr natürlich und einheitlich. Auch diese Variante ist für langes und kurzes Haar geeignet, wobei gesagt sein muss, dass nur eine Durchmesservariante möglich ist. Abwechslung ist hier mit also weniger möglich und es lassen sich nur klassische Frisuren kreieren.

Für mehr Flexibilität gibt es noch die kegelförmigen Lockenstäbe. Da hier der Durchmesser nicht durchgehend gleich verläuft, ist es so möglich, verschieden große Locken zu zaubern. Zwar wirkt das Haar dadurch nicht natürlich gelockt, aber es lassen sich moderne Frisuren kreieren. Egal für welche Variante du dich auch entscheidest – am besten wählst du ein Modell, bei dem man zwischen mindestens zwei Temperaturstufen wählen kannst.

Doch auch Lockenwickler gibt es inzwischen in großer Vielfalt. So gibt es inzwischen schon beheizbare Lockenwickler, welche für mehr Halt sorgen und schnell eine Lockenpracht zaubern. Diese Variante ist für dickes und feines Haar geeignet. Welchen Durchmesser du wählst, hängst davon ab, wie groß du die Locken haben möchtest.

Dann gibt es noch die sogenannten Klettwickler. Diese bieten zwar optimalen Halt, können aber stellenweise auch schon mal in den Haaren ziepen. Hast du feines Haar, ist diese Variante jedoch zu empfehlen, da normale Papiloten schnell herausrutschen können und keinen Halt finden.

Zu guter Letzt gibt es noch die klassischen Papilotten. Diese sind schnell eingedreht und zaubern schöne Locken. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass die Papiloten eine lange Tragedauer benötigen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Außerdem kann sehr feines und dünnes Haar schnell wieder herausrutschen.

Vorteile eines Lockenstabs

Der Lockenstab bringt einige Vorteile mit sich. Dank seiner einfachen Handhabung ist er zum Beispiel ideal für Anfänger und Einsteiger geeignet. Außerdem bekommt man Locken mit einem Lockenstab zügig hin. Anders als bei Lockenwicklern, welche oft über Nacht drin bleiben müssen, hast du bei einem Lockenstab sofort die Locken. Mittlerweile gibt es sogar Lockenstäbe, wo du den Stabdurchmesser wechseln kannst. So ist von Korkenzieherlocke bis hin zur leichten Welle alles möglich. Möchtest du einfach mal hin und wieder Locken haben, eignet sich ein Lockenstab optimal dafür. Die nötige Flexibilität bekommst du am besten mit einem kegelförmigen Lockenstab.

Nachteile eines Lockenstabs

Wie so fast alles im Leben bringt auch der Lockenstab so seine Nachteile mit sich. Da ein Lockenstab mit Hitze funktioniert, wird durch die Behandlung die Haarstruktur natürlich sehr strapaziert. Daher sollte ein Lockenstab nicht so oft angewendet werden. Idealerweise verwendest du noch ein Hitzespray, um dein Haar vor Verbrennungen zu schützen. Eine schonende Alternative ist ein Keramiklockenstab. Dieser ist jedoch auch in der Anschaffung kostspieliger.

Vorteile von Lockenwicklern

Lockenwickler sind schon recht günstig und in den verschiedensten Größen erhältlich. Da sie ohne Hitze funktionieren, sind sie zudem besonders schonend für die Haarstruktur. Liebst du typische Engelslocken, wirst du diese mit den richtigen Lockenwicklern auf jeden Fall hinbekommen. Während die Lockenwickler in den Haaren sind, kannst du dich anderen Dingen, wie beispielsweise dem Schminken widmen. Lockenwickler sind für langes als auch kurzes Haar optimal geeignet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Lockenwickler im nassen und trockenen Haar angewendet werden können, während bei einem Lockenstab das Haar trocken sein muss. Die Haare würden sonst verbrennen.

Nachteile von Lockenwicklern

Auch wenn Lockenwickler schonender für das Haar sind, ist die Anwendung jedoch sehr zeitaufwendig. Nicht nur das hereindrehen der Locken erfordert etwas Übung und Zeit. Damit das Ergebnis intensiv wird, sollten die Lockenwickler am besten über Nacht drin bleiben. Bleiben die Wickler über Nacht drin, können diese beim Liegen eventuell stören. Soll es schnell gehen, sind Lockenwickler daher nicht die richtige Wahl.

Was ist schonender fürs Haar?

Da Hitze die Haarstruktur schädigt, erklärt sich von alleine, dass ein Lockenstab auf Dauer nicht ideal für deine Haare ist. Um die Haare bestmöglich zu schonen, sollten die Haarsträhnen daher nicht länger als zehn Sekunden im Haar bleiben. Außerdem empfiehlt es sich, ein Hitzeschutzspray zu verwenden. Kannst du die Temperatur an deinem Lockenstab einstellen, solltest du am besten immer die schwächere Stufe wählen, um dein Haar nicht zu verbrennen. Außerdem solltest du einen Lockenstab niemals an nassem Haar anwenden.

Eine schonendere Alternative sind hier die sogenannten Heizwickler oder Thermowickler. Zwar wird hier auch mit Hitze gearbeitet, aber die Temperaturen sind bei Weitem nicht so hoch, wie bei einem Lockenstab.

Möchtest du deine Haare nicht unnötig strapazieren und hast die nötige Zeit, kannst du deine Locken auch mit konventionellen Lockenwicklern oder Papiloten zaubern.

Willst du einfach nur mal für einen besonderen Anlass eine schöne Lockenmähne haben, lohnt sich der Lockenstab auf jeden Fall. Möchtest du jedoch öfter eine schöne Lockenpracht haben und möchtest dein Haar nicht zu sehr strapazieren, solltest du zu den klassischen Lockenwicklern greifen.

Wie unterscheiden sich Lockenwickler und Lockenstäbe in der Anwendung?
Wie bereits erwähnt, funktioniert die eine Variante mit und die andere ohne Hitze. Aber auch in der Anwendung unterscheiden sich Lockenstäbe und Lockenwickler. Während du bei einem Lockenstab eine Strähne möglichst nah vom Ansatz an, in den Lockenstab wickelst und dann den Stab damit nach unten ziehst, wird die Papilote oder der Lockenwickler, von unten nach oben in die Strähne gedreht. Außerdem hast du bei einem Lockenstab bereits nach wenigen Sekunden Locken, während ein Lockenwickler oft über Nacht, mindestens aber zwei Stunden drin bleiben muss.

Fazit:

Hast du sehr dünnes, feines und strapaziertes Haar, solltest du wirklich die Zeit opfern und lieber zu Lockenwicklern greifen, da ein Lockenstab deine Haare nur noch mehr strapazieren wird. Ist deine Haarstruktur jedoch fest und kräftig, musst du den Lockenstab nicht scheuen. Möchtest du trotz feinem Haar einen Lockenstab nutzen, wähle die Temperatur nicht zu heiß und benutze ein Hitzespray. Soll es schnell gehen, ist der Lockenstab generell die richtige Wahl.

Autofinanzierung bei der DKB

In diesem Artikel wollen wir unseren geschätzten Lesern Informationen über Finanzierungsvarianten übermitteln. Ganz speziell wollen wir auf die Möglichkeit der Finanzierung durch die DKB Bank eingehen. Bevor wir uns dem eigentlichen Thema widmen, wollen wir ihnen zunächst ein paar grundlegende Informationen über die DKB Bank geben.

Die DKB Bank – das Berliner Original unter den Banken

Die Abkürzung steht für die Deutsche Kreditbank AG. Die DKB Bank hat ihren Sitz in Berlin und betreibt neben ihrem Standort in der deutschen Hauptstadt noch einen weiteren Standort in Österreich. Sie wird als Tochterunternehmen der Bayern LB geführt und betreut insgesamt etwa 2,8 Millionen Privatkunden. Die DKB Bank ist am besten mit einer Direktbank vergleichbar. Dies ist vor allem hinsichtlich ihres breiten aber direkt an Kunden gerichteten Angebotsspektrum so. Wie bereits erwähnt, richtet sich das Angebot der DKB Bank vor allem an Privatkunden. Man versucht den Kunden nicht in Filialen zu locken, sondern vertreibt die Produkte insbesondere über das Internet. Alternativ dazu werden die Produkte der DKB Bank aber auch über das Telefon und Fax vertrieben.

Das Angebot der DKB Bank

Die DKB Bank tritt als Universalbank für österreichische und deutsche Privatkunden auf. Damit führt die Bank ein traditionelles Geschäftsmodell erfolgreich weiter und hat neben dem klassischen Girokonto für Privatkunden auch andere gängige Angebote im Programm. Dabei enthalten sind zum Beispiel alle gängigen Karten, wie zum Beispiel die Visa-Card Kreditkarte und eine Karte zum Geldabheben. Ebenso werden tolle Partnerprogramme angeboten. In diesem Zusammenhang wäre etwa die Miles & More Karte über MasterCard zu erwähnen. So können Flugmeilen gesammelt werden die man den bei der Lufthansa in Flüge eintauschen kann. Ein besonderer Schwerpunkt des Angebotes bei der DKB Bank ist der Kreditbereich und Finanzierungen. Hier versucht man die Vorteile aus dem Direktvertrieb über das Internet besonders auszuspielen, indem man gezielt auf alle Konsumwünsche eingeht. Im Programm finden sich sowohl langfristige Angebote wie auch die Erfüllung von kurzfristigen Finanzspritzen.

Auch Studentenkredite werden durch die DKB Bank angeboten. Man versucht dem Kunden möglichst früh ein umfassendes Angebot bieten zu können. Dabei zielt man in späterer Form natürlich darauf ab, dem Kunden den Kauf eines Autos (über eine Finanzierung mit Kredit) oder eine Finanzierung von Immobilien schmackhaft zu machen. Hier hat sich die DKB Bank besonders auf dem Markt etabliert.

Der Klassiker unter den Krediten ist der Ratenkauf

Am besten lässt sich der Ratenkauf anhand eines Autokaufs erklären. Grundsätzlich ist das Prinzip eines Kredites sehr einfach, denn in den meisten Fällen gewährt immer noch die Bank einen Kredit an den Kunden und auf diese Weise wird dann der Kauf des Autos finanziert. Entweder kommt es zu einer vollständigen Finanzierung des Autos mit Kredit oder man ersetzt einen Teil der gesamten Kaufpreissumme durch Bargeld. Somit wird also nur teilweise mit einem Kredit finanziert wird. In den meisten Fällen ist der Kreditgeber eine Bank oder auch eine Autobank. Spezielle Autobanken sind hier sehr oft anzutreffen, da sie ihre Interessen besser bündeln können und der Autokauf in klassischer Hinsicht durch einen Kredit finanziert wird.

Der Kunde zahlt die Kreditsumme dann im Laufe der nächsten Jahre in Form von monatlichen Raten zurück. Dabei richtet sich die Höhe der zu entrichtenden Tilgung in erster Linie natürlich nach dem Preis des Fahrzeugs. Weitere Parameter, die die Höhe der Rate beeinflussen sind zum Beispiel noch die Summe der Anzahlung und die Vertragslaufzeit. Auch hier muss natürlich auch auf das aktuell immer noch sehr niedrige Zinsumfeld hingewiesen werden. Das muss natürlich auch bei einigen Angeboten berücksichtigt werden, denn insbesondere ein Kunde mit sehr guter Bonität kann daraus immer Kapital schlagen. Ein weiterer Vorteil des Ratenkaufs ist, dass der Kunde die Beträge je nach persönlicher Finanzlage monatlich anpassen kann. Dies muss allerdings gesondert im Kreditvertrag mit der Bank vereinbart werden. Wird auf so eine Vereinbarung verzichtet, dann wird natürlich nicht extra von der Bank darauf hingewiesen, denn in der Regel haben sie kein großes Interesse daran, dass sie eine solche Vereinbarung abschließen. Es erhöht die Flexibilität beim Kunden, verringert sie aber in einem nicht unbeträchtlichem Maße bei der Bank.
Man muss neben der eigentlichen Kreditsumme aber noch mit zusätzlichen Kosten rechnen. So fallen nebenbei noch weitere Kosten für Zinsen, Kredit- oder Bereitstellungsprovisionen an. Um die Gesamtbelastung zu errechnen, sind aber nicht nur Nominalzinsen von Seiten der Bank anzugeben, sondern auch der effektive Jahreszins. Damit ist es dem Kunden nämlich möglich, dass er die gesamte monatliche Belastung seiner Raten in Prozent ausgedrückt kennen und mit anderen Angeboten vergleichen kann. Natürlich sind die Kosten insgesamt gesehen auch vor allem abhängig vom Modell, Kreditbetrag und der Laufzeit. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen zwar nicht, der Teufel schläft hier aber im Detail. Wer einen aktuellen Blick auf die Möglichkeiten bei einem Autokauf auf die derzeit fälligen Angebote wirft, der stellt sehr schnell fest, dass man zum Beispiel einen aktuellen VW zwischen 0,10 (hier wäre zum Beispiel aktuell ein gutes Beispiel der Seat Ibiza) und 5,99 Prozent bekommen kann. Wenn man diese Zinsbelastungen vergleicht mit jenen vor 10 Jahren, dann ist es schon eine große Ersparnis. Man könnte als Conclusio feststellen, dass der Ratenkauf sehr passend ist für Käufer, die bereits bei Vertragsabschluss wissen, dass sie das Fahrzeug nach dem vergangenen Tag auch im Besitz des Kunden verbleiben wird.

Warum lohnt sich ein Kredit heute?

Vorteil des Kredites ist vor allem das derzeit sehr niedere Zinsumfeld. Heute bekommt man Geld von den Notenbanken praktisch nachgeworfen und genau diesen Vorteil gilt es auch, zu nutzen. Man muss heute nur eine gute Bonität aufweisen, um entsprechend gutes Geld von den Banken zu erhalten. So gesehen lässt es sich auch gut mit dem Geld umgehen. Insbesondere der Bereich der Gebrauchsgüter ist von Seiten des Kunden noch mit sehr vielen Vorteilen ausgestattet, denn sie sind preislich nicht allzu teuer. Dies ist im Besonderen im Vergleich zu Immobilien zu sehen, denn hier macht man auch keine Schnäppchen mehr. Aber wer sich für ein neues Auto entscheidet, der kann die günstigen Konditionen natürlich voll ausleben. In diesem Zusammenhang ist auch das Leasing zu erklären. Es handelt sich dabei um eine alternative Finanzierungsart, die sowohl von Unternehmen wie auch Privatkunden genutzt wird. Streng genommen wird das Auto beim Leasing nicht gekauft, sondern gemietet. Dies ist auch der Grund, warum der Kunde den Wertverlust und nicht den Kaufpreis finanziert. Auch die bilanzielle Art der Darstellung ist unterschiedlich und hat Auswirkungen auf das Umfeld des Geschäftes. So wird das Leasingobjekt nicht in der Bilanz der Firma erfasst und man verbucht die Ratenzahlungen als Aufwendungen des Betriebes. Aus Sicht des Leasingnehmers muss auch nicht der Kreditrahmen in Anspruch genommen werden. Leasing ist vor allem dann günstig für den „Käufer“, wenn dieser die steuerlichen Vorteile daraus nützen kann. Es sind dies in der Regel Käuferschichten, die unternehmerisch tätig werden.

Das allgemein gute Zinsumfeld nutzen

Solange das Zinsumfeld noch günstig ist, sollte man es nutzen. Insbesondere langfristige Finanzierungsvereinbarungen haben so einen gewissen Vorteil im Vergleich zu alternativen Anschaffungsmethoden wie etwa dem Barankauf des Autos.

Vakuumieren oder doch Einfrieren?


Menschen die gerne kochen und viel Zeit in der Küche verbringen, brauchen immer viele kleine Helferlein. Diese Menschen kennen meist auch das altbekannte Problem, dass sich viele Lebensmittel nicht lange halten. Selbst wenn man sie in den Kühlschrank gibt, halten sie kaum länger als eine Woche. Das Problem schwillt auf, wenn man die Lebensmittel nicht unmittelbar nach dem Einkauf essen möchte. Dies ergibt sich zum Beispiel, wenn man eine große Packung einkauft und sich schließlich dazu entschließt, einen Teil davon innerhalb der nächsten paar Tage zu konsumieren, sprich essen, und den anderen Teil erst später zu essen. Man kann sich als Alternative dazu entschließen, dass man die Speisen dann einfach in den Abfall schmeisst oder man sucht sich günstigere Alternativen.

Die Methodik des Vakuumierens

Grundsätzlich kann man alles einfrieren, wobei natürlich Einschränkungen gemacht werden müssen. Zumindest wenn man nicht die richtigen Beutel verwendet, welche für das Einfrieren von Lebensmitteln erzeugt wurden. Die modernste Form des Frischhaltens bzw. Haltbar- machens von Lebensmitteln stellt heute das Vakuumieren dar. Dank des modernen Vakuumierens kann man aber die meisten Speisen haltbar machen. Damit halten sie auch länger. So kann man etwa Kuchen oder Torten vakuumieren und diese halten im richtigen Beutel schon auch für länger. Man kann als Faustregel annehmen, dass sich die Haltbarkeit fast aller Speisen in etwa um die doppelte Zeit verbessert.

Während das Vakuumieren noch nicht so lange im Haushalt angekommen ist, so findet man diesen technischen Fortschritt schon sehr lange in der Industrie. Dort begann man schon viel früher die Lebensmittel im Vakuum zu verpacken. Allerdings handelte es sich dort um eher kleine Vakuumiergeräte wobei man feststellen muss, dass die heutigen Vakuumierer viel kleiner und handlicher sind. Sie wurden auch technisch sehr stark verbessert und dank dieser Revolution haben sie auch den Weg in die privaten Haushalte gefunden. Die modernen Geräte wurden dank neuer Methoden auch viel kleiner. So konnten dank neuer und kleinerer Vakuumiergeräte auch die privaten Haushalte die Vorzüge des kleinen Vakuumierers aus der Industrie in der eigenen Küche nutzen.

Was konkret vesteht man aber unter dem Begriff des vakuumierens?

Vom Prinzip her gesehen ist die Funktionsweise des Vakuumierens auch relativ einfach. Man saugt mit Hilfe einer kleinen Pumpe die Luft aus der Verpackung und verschließt sich danach völlig luftdicht. Als Folge des vakuumierens erfolgt kein Zersetzungsprozess durch Mikroorganismen und Enzyme. Vor allem bleiben bei Obst und Gemüse die Vitamine erhalten. Auch weitere Nahrungsstoffe bleiben weitestgehend durch das vakuumieren verschont. Der große Vorteil ist auch, dass sich weder die Optik der eingefrorenen Lebensmittel verändert noch wichtige Vitamine, Mineralien und anderer Nährstoffe verloren gehen.n Auch der Geschmack bleibt erhalten. So kann das Vakuumieren besondere Vorteile gegenüber dem Einkochen, Trocknen oder Einfrieren gut machen. Insbesondere verwundert es noch immer viele Konsumenten, dass das Vakuumieren bei Fleisch so gut funktioniert. Aber gerade bei Fleisch bleibt der Geschmack und das Aussehen bestehen.

Wo liegen die Vorteile des Vakuumierens

Natürlich liegen die Vorteile darin, dass man alle Lebensmittel haltbar machen kann. Dabei liegen die Vorteile des Haltbar Machens beim Vakuumieren bei dem Drei- bis Fünffachen der normalen Haltbarkeitsdauer. Natürlich ist das auch als äußerst positiv zu werten. Auch dadurch, dass die Luft aus dem Beutel gesogen wird, kann man einen wesentlichen Vorteil ableiten. So kann eine Menge Platz im Gefrierschrank gespart werden weil nicht nur die Lebensmittel (wenn sie gefroren sind) etwas an Volumen verlieren sondern auch weil sie aus der Verpackung genommen werden muss und im Gefrierbeutel tiefgefroren werden.
Man kann in der weiteren Folge auch noch mehr einkaufen und letztlich auch noch mehr Lebensmittel einfrieren. Wenn man besonders schlau ist, dann nutzen die Besitzer eines Vakuumiergerätes diese Methode nicht nur für Lebensmittel. Man kann so auch vieles vor dem Verstauben retten und im Gefrierschrank aufbewahren. So lässt sich zum Beispiel auch Besteck vakuumieren.

Unterschiede bei der Haltbarkeit vakuumierter Lebensmittel

An dieser Stelle soll nur kurz erwähnt werden, wie sich die Haltbarkeit mancher vakuumierter Lebensmittel unterscheidet. Man darf die Liste nicht als vollständig markieren sondern muss sie als kleinen Auszug sehen. Am besten lässt sich das anhand eines üblichen Lebensmittels im Haushalt zeigen. Jeder hat wohl ab und an mal ein Brot zu Hause. Viele Menschen kaufen sich einen großen Laib Brot und teilen diesen in zwei Hälften. Besonders interessant ist es ein Brot zu kaufen wenn es im Angebot ist. Sehr oft kommt das zu besondern Anlässen, wie etwa zu Weihnachten, vor. Dann macht auch der Vorgang des Vakuumierens einen Sinn. Wenn man es zum Beispiel in der Brotdose der Großmutter aufbewahrt, dann hält das Brot in etwa maximal vier Tage. Würde man das Brot aber nicht vakuumieren, dann würde das Risiko bestehen, dass das Brot nicht gegessen wird und es schimmelt.

Die Aufbewahrung des Brotes bei Raumtemperatur beträgt maximal drei Tage. Vakuumiert man das Brot aber, so hält das Brot nicht nur zwei oder drei Tage sondern bis zu acht Tage.
Lagert man es nur im Kühlschrank so hält es unter Umstanden vier Tage. Daher macht das Vakuumieren wohl Sinn. Ähnliche Vorteile lassen sich beim Vakuumieren von Gemüse ableiten. Wenn man Gemüse nicht vakuumiert dann hält es bei Raumtemperatur vielleicht etwa fünf Tage. Wenn man das Gemüse aber vakuumiert dann werden daraus bis zu 20 Tage. Beim Fleisch ist der Unterschied noch eklatanter, denn ein vakuumiertes Fleisch hält sich im Gefrierschrank bis zu ca. 36 Monate.

Welche Vakuumiergeräte sollte man dazu benutzen?

Grundsätzlich gibt es im Handel heute zahlreiche Vakuumiergeräte. Um allerdings wirklich ein gutes Gerät zu erhalten, sollte man nicht das billigste Angebot annehmen sondern schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Man sollte unbedingt ein qualitativ hochwertiges Gerät für einen leichten und einwandfreien Gebrauch kaufen. Dieses Gerät wird auch mit speziellen Sonderfunktionen ausgestattet sein, die im Alltag nützlich sein könnten.

Nützliche Informationsseiten:
http://vakuumierer-test.eu/
http://www.chefkoch.de/forum/2,8,712495/Wofuer-lohnt-sich-ein-Vakuumierer.html
http://www.kochmonster.de/kochwissen/boystoys/vakuumierer.html
http://zeigmirdiebesten.de/vakuumierer/

Standmixer ne wirklich gute Anschaffung?

Wie immer stellt sich jedes Jahr die Fachpresse, ein Expertenrat und sonst auch noch sehr viele selbsternannte Propheten und Experten die Frage, was denn nun der heurige Klassensieger unter den Standmixern sei. Nun, die Frage ist mit Sicherheit nicht ganz so einfach zu beantworten, denn es gibt ja sehr viele unterschiedliche Quellen und die Masse an Angeboten auf dem Markt ist auch nicht von schlechten Eltern. Man kann also den Titel dieses Artikels nicht ganz so leicht beantworten, weil es einfach zu viele Quellen gibt. Wir werden in diesem Artikel dennoch versuchen, das ein oder andere TOP Produkt unseren Lesern vorzustellen. Lesen sie also im weiteren Textverlauf so einiges über den angeblich besten Standmixer.

Was ist denn nun der beste Standmixer im Jahre 2016?

Grundsätzlich darf ja ein Standmixer in der modernen Küche von heute nicht mehr fehlen, denn er hilft der modernen Hausfrau bzw dem Hausmann bei allen möglichen Einsatzbereichen in der Küche und somit der täglichen Kücharbeit. Als Beispiele könnte man etwa in diesem Zusammenhang das Pürieren von Nahrungsmitteln, wie Obst und Gemüse, nennen. In diesem Zusammenhang ließe sich die Liste aber unendlich fortsetzen. Denn selbst flüssige Nahrungsmittel können mit seiner Hilfe vermischt werden.

Viele Menschen nutzen den Standmixer auch dazu, um Cocktails zu mixen. Man sieht also anhand dieser nur sehr wenigen Beispiele, dass der Standmixer immer wieder sehr gerne eingesetzt wird.

Man kann eine Vorselektion zum Beispiel bereits an einiger Funktionen des Standmixers festmachen, die von vielen Kunden geschätzt werden und daher in die Kriterienfestlegung mit einbezogen werden sollten. So könnte man in diesem Zusammenhang zum Beispiel die bei sehr vielen Standmixern vorhandene vorprogrammierte Ice -Crush- Funktion erwähnen, welche es möglich macht, dass damit Eiswürfel zerkleinert werden können.

Die besten Tests im Netz sind jene Warentests wo man eine große Vielfalt an Geräten testet und erst im Anschluss daran ein abschließendes Urteil fällt. Wir wollen ihnen als Leser daher ein spezielles Gerät vorstellen, welches in vielen Tests sehr oft als Testsieger genannt wird. Es handelt sich dabei um den sogenannten Profi Smootie Maker Power Mixer Blender Icecrusher.

Kurze Vorstellung des Profi Smootie Maker Power Mixer Blender Icecrusher

Das Gerät schneidet im Allgemeinen mit der Bestnote 1 ab! Diese Note bekommen nur sehr wenige Geräte und es bedeutet, dass im Gebrauch fast keine Mängel festgestellt werden. Es besitzt ein Fassungsvermögen von einem Liter. Das Gerät besitzt insgesamt drei Geschwindigkeitsstufen. Der Behälter ist aus BPA -freiem Kunststoff gemacht worden. Außerdem besitzt er ein außerordentlich gutes Preis Leistungs Verhältnis. Denn mit einem Preis von ca 290 EUR ist er insgesamt auch nicht zu den teuersten Geräten zu zählen sondern liegt mit seiner Vielfalt an Funktionen im guten Mittelfeld. Man sieht also, dass es gar nicht mal so leicht ist, ein sehr gutes Gerät zu kaufen. Wir raten unseren Lesern aber doch, sich das vorgestellte Gerät zumindest anzusehen und dann ihr abschließendes Urteil darüber zu fällen.

Grüne Smoothies mit einem Standmixer?

Viele moderne Menschen wollen ihre Smooties nicht mehr im Supermarkt kaufen, sondern möchten sie lieber selbst zu Hause mixen. Sie trauen dem Braten nicht und wollen selbst genau wissen, was in ihren getrunkenen Smoothies enthalten ist bzw wie er gefertigt wurde. Außerdem gehört das Motto „learning by doing“ ebenso zu der neuen jungen Generation dazu. Wer also so wie viele unsere Leser ebenso auf der Suche nach einem Grünen Smoothies Mixer ist, der ist bei diesem Artikel bestens aufgehoben. Man sollte sich von vielen Artikeln, die auf einen erhöhten Preis verweisen, nicht irritieren lassen, denn es gibt auf dem Markt durchaus auch günstige Alternativen zu kaufen.

Viele Menschen sind aber auf den ersten Blick dann doch aufgrund des Preises und der großen Auswahl verunsichert. Wir wollen ihnen Abhilfe verschaffen.

Dieser kurze Artikel will den Leser auf viele Facetten beim Kauf eines Grünen Smoothies Mixer hinweisen. Außerdem werdet ihr erstaunt sein, was man so alles für sein Geld bekommen kann.

Wieviel Geld sollte ich für meinen Mixer ausgeben?

Viele Menschen, die sich für einen Mixer interessieren, vergleichen den Aufwand gerne mit den Kosten eines Urlaubs. Man ist dann oft verwirrt, wenn man etwa 600 EUR für einen Mixer ausgeben soll und denkt sich in weiterer Folge, dass man um diesen Preis ja auch nach Ibiza fliegen könnte.

Auf diesen Preis, dies sei gleich mal vorweg genommen, kann man schon durchwegs mal kommen, wenn man sich manche Hochleistungsmixer ansieht. Der Leser sei aber an dieser Stelle beruhigt, denn es gibt durchaus auch billigere Alternativen, die man am Markt kaufen kann. Dennoch soll an dieser Stelle der Leser daran erinnert werden, dass man in Unwissenheit einen billigen Mixer um vielleicht 50 EUR kauft und letztlich davon enttäuscht sein kann. Die Wahrheit liegt, wie so oft im Leben, vermutlich in der glorreichen Mitte.

Denn man lernt im Laufe der Zeit dann (auch durch Freunde und Bekannte) andere Modelle kennen und denkt an die Vorteile, die man durch diese Modelle hat.

Die Erkenntnis daraus ist meist, dass die gleichen Zutaten im Mixer landen, aber vielfach schmeckt der Grüne Smoothie aus dem teureren Gerät dann bei weitem besser.

Diese Erfahrung erweitert sich dann noch um ein schönes Stück, je mehr Mixer man im Laufe seines Lebens testet.

Besonders wenn man grüne Smoothies machen möchte, dann eignen sich letztlich nur ganz wenige Mixer dafür. Das ist die bittere Erkenntnis die man früher oder später selbst machen wird.

Die Abgrenzung zum klassischen Hausmixer ist wichtig

Damit beginnt man meist. Man kauft sich die bereits oben erwähnte klassische Alternative zum speziellen Mixer: den Hausmixer! Er wird auch Küchenmixer genannt und gehört in die Kategorie des Standmixers. Er hat leider eine etwas geringe Leistung von meist nur unter 1000 Watt. Außerdem besitzt er, was seine Leistungskraft besitzt, nur etwa unter 20.000 Umdrehungen pro Minute. Daher sind diese Mixer auch recht billig zu haben und kosten meist nur zwischen 30 EUR und 250 EUR. Der klassische Hausmixer ist aber aufgrund seiner Eigenschaften eigentlich nicht für die Herstellung von grünen Smoothies gedacht bzw. konzipiert worden sondern nur für die gelegentliche Verwendung zur Herstellung von Obst – smoothies, Suppen, Dips und Pestos.

Weitere Informationen:
http://www.standmixer-hochleistungsmixer.de/
http://standmixer.de/